Wer wir sind

Symbol des Ökumenischen Kirchentages Berlin

Die Mitglieder und Gäste der der ACKN „bekennen den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift als Gott und Heiland und trachten darum, gemeinsam zu erfüllen, wozu sie berufen sind, zur Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“.

 

 

 

Basisformel des Ökumenischen Rates der Kirchen

Die ACK Niedersachsen ist Teil der weltweiten Ökumenischen Bewegung, die mit der Missionskonferenz in Edinburgh im Jahr 1910 begann. Jene führte 1948 zur Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Ihm gehören derzeit rund 350 Kirchen aus den verschiedenen christlichen Traditionen an. Obwohl die römisch-katholische Kirche nicht Mitglied ist, arbeitet sie mit dem ÖRK eng zusammen. Ebenfalls 1948 wurde die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland gegründet. Die ACK Niedersachsen ist eine von 15 regionalen ACKs, die in Deutschland unabhängig von der nationalen ACK bestehen. Die Bekenntnisgrundlage der ACK Niedersachsen ist die sogenannte „Basisformel“ des ÖRK.

In der 1976 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Niedersachsen (ACKN) sind zurzeit 22 Kirchen zusammengeschlossen, sechs weitere sind Gäste.

Die Mitgliedskirchen haben sich 2007 in einem von der ACKN gestalteten Gottesdienst auf die Leitlinien der Charta Oecumenica verpflichtet, die 2001 auf europäischer Ebene unterzeichnet worden war..

Richtlinien der ACKN  

Über Grundlagen, Aufgaben, Organe, Mitgliedschaft haben sich in der ACKN die Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in ihren Richtlinien verständigt. Sie sind im Jahr 1990 neu gefasst worden.

Delegierte der ACKN  

Die Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften entsenden aus ihrer Mitte Delegierte in die Konferenz der ACKN. Vorschläge kommen auch aus den örtlichen Arbeitsgemeinschaften.

Geschichte der ACKN  

Die ACKN wurde am 27. November 1976 im Predigerseminar Hildesheim gegründet – in einer Zeit des ökumenischen Aufbruchs nach dem II. Vatikanischen Konzil.